|
|
Norddeutscher
Bankentag des Bankseminars Lüneburg
Seit
1997 lädt das Bankseminar Lüneburg jährlich zum "Kreditwirtschaftlichen
Kontaktforum" ein, das im Jahr 2000 zum ersten Mal auch als "Norddeutscher
Bankentag" stattfand. Hier werden zeitnahe und für die Bankpraxis bedeutsame
Rahmenthemen diskutiert. Die Beiträge und Ergebnisse dieser Veranstaltungen
sind in den vorliegenden Büchern wiedergegeben.
|
 |
|
|
|
 |
 |
 |
|
Geschäftsmodelle
der Banken im Wandel

Gäbe es ein bankspezifisches "Wort des Jahres", der Begriff "Geschäftsmodell" hätte wohl gute Chancen, dieses Jahr ganz oben zu landen. Fast täglich wird in den einschlägigen Medien von Banken berichtet, die ihr Geschäftsmodell überdenken, und selbst seitens der Bundesregierung wurden Überlegungen laut, die "Zukunftsfähigkeit der Geschäftsmodelle auf den Prüfstand zu stellen". Selten hat es über die Ausrichtung der Banken so schnelllebige, wechselhafte Attitüden gegeben wie in der jüngsten Vergangenheit: Wurde noch vor kurzem die "alte Universalbank" zu Grabe getragen, wird nun deren "Renaissance" gefeiert und nach dem Untergang der großen US-Investmentbanken im Herbst 2008 sorgte das damit abgeschriebene Investment-Banking schon im Frühjahr 2009 mit seinen Ertragszahlen wieder für Furore. Womit also werden Banken sich zukünftig und nachhaltig am Markt behaupten können? – Eine Frage, die sich nicht nur, aber insbesondere für die in dieser Hinsicht zuletzt kritisch beäugten Landesbanken stellt.
Dazu ist es den Ausrichtern des 10. Norddeutschen Bankentags einmal mehr gelungen, mit Dr. Joachim Nagel (Deutsche Bundesbank), Jürgen Gausepohl (Deutsche Postbank), Walter Weinkauf (Genossenschaftsverband), Prof. Dr. Christoph J. Börner (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) sowie Dr. Johannes-Jörg Riegler (Nord/LB) höchst qualifizierte Referenten aus der Bankpraxis sowie der Bankwissenschaft zu gewinnen: Der vorliegende Tagungsband enthält die Beiträge dieser Referenten, ergänzt um einen einleitenden Beitrag des Herausgebers und um eine aktualisierte Zusammenstellung weiterführender Literaturhinweise.
|
| |
|
 |
 |
 |
 |
|
Risikomanagement
der Kreditwirtschaft

Das
Eingehen von Risiken ist integraler Bestandteil bankbetrieblicher
Geschäftstätigkeit und kann schon aus den Transformationsfunktionen
abgeleitet werden, die als gesamtwirtschaftliche Aufgabe
und damit geradezu als Existenzberechtigung für
Banken angesehen werden. Gleichermaßen ist es im
Eigeninteresse einer Bank zur Sicherung ihrer Existenz,
aber auch aus staatlicher Sicht zum Zwecke des Gläubigerschutzes
sowie zur Sicherung der Funktionsfähigkeit des Finanzsystems
notwendig, diese Risiken in einem vertretbaren Rahmen
zu halten. Wie die aktuelle, aus der US-amerikanischen
Subprime-Problematik hervorgegangene Bank-/Finanzkrise
zeigt, ist dies (einmal mehr) nicht hinreichend gelungen.
Vor diesem Hintergrund stellen sich Fragen zur Effektivität
und Effizienz des bankinternen Risikomanagements, der
Risikoberichterstattung sowie der bankaufsichtsrechtlichen
Kontrolle.
Dazu ist es den Ausrichtern des 9. Norddeutschen
Bankentags erneut gelungen, mit Gerhard Hofmann (Bundesverband
der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V.),
Prof. Dr. Andreas Pfingsten (Institut für Kreditwesen
der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster),
Peter Goldschmidt (PricewaterhouseCoopers AG WPG), Prof.
Dr. Stephan Paul (Institut für Kredit- und Finanzwirtschaft
der Ruhr-Universität Bochum) sowie Christoph Schulz
(Nord/LB) höchst qualifizierte Referenten aus der
Bankpraxis sowie dieses Jahr erstmals auch aus der Bankwissenschaft
zu gewinnen: Der vorliegende Tagungsband enthält
die Beiträge dieser Referenten, ergänzt um
einen einleitenden Beitrag des Herausgebers und um eine
aktualisierte Zusammenstellung weiterführender Literaturhinweise.
|
| |
|
 |
 |
 |
 |
|
Bankenwettbewerb:
Positionierung im Privatkundengeschäft

Nach
Jahren, in denen viele deutsche
Kreditinstitute zunächst das zeitweilig
lukrative, letztendlich aber ertragsvolatile
Investment-Banking und sodann
das Firmenkundengeschäft speziell
mit mittelständischen Betrieben in das
Zentrum ihrer Akquisitionsbemühungen
gestellt haben, zeichnet sich zurzeit
eine zunehmende Fokussierung auf das
Privatkundengeschäft – nicht nur mit
vermögenden Privatkunden, sondern
auch im Retailgeschäft – ab. Mit dem
Rahmenthema des 8. Norddeutschen
Bankentags "Bankenwettbewerb: Positionierung
im Privatkundengeschäft"
wurde diese Entwicklung aufgegriffen
und der Frage nachgegangen, mit
welchen Leistungen bzw. Strategien
sich einzelne Banken(-gruppen) in diesem
Wettbewerbssegment behaupten
wollen und inwieweit Dritte, speziell
Steuerberater, daran mitwirken können.
|
| |
|
 |
 |
 |
 |
|
Innovative
Ertragsstrategien für Kreditinstitute

Nachdem
die Kreditwirtschaft in den letzten Jahren in erster Linie Kostensenkungsmaßnahmen
ergriffen hat, um ihre oft als unbefriedigend empfundene Erfolgslage zu verbessern,
rücken nunmehr zunehmend Ertragsstrategien in den Mittelpunkt des Interesses.
Neben dem Anliegen, in etablierten Geschäftsfeldern höhere Erträge
zu erzielen, geht es dabei auch um die Erschließung prinzipiell neuer,
sich aus verändernden Rahmenbedingungen ergebender Geschäftspotenziale.
Das Buch befasst sich, ausgehend von generellen Überlegungen zur Geschäftsfeldplanung,
ausführlich mit den gruppenspezifischen Strategieansätzen.
|
| |
|
 |
 |
 |
 |
|
Restrukturierungsansätze im
Kreditwesen

Die
deutsche Kreditwirtschaft befindet sich in einer Phase
der Neuausrichtung. Praktisch geht es dabei um diverse
strategische Umorientierungen - basierend auf ebenfalls
im Fluss befindlichen Aufsichtsstrukturen, aber auch auf
geschäftspolitischen Erwägungen. Im Fokus stehen neue
Geschäftsmodelle, Reorganisationserfordernisse, zu verändernde
Prozesse in Verbindung mit der Industrialisierung
des Kreditwesens sowie Konzentrations- bzw. Kooperationsansätze,
die auch die Grenzen des etablierten Drei-Säulen-
Systems überwinden. Dieser Tagungsband enthält die
Beiträge renommierter Referenten des 6. Norddeutschen
Bankentages, ergänzt um eine umfangreiche Zusammenstellung
weiterführender Literaturhinweise.
|
| |
|
 |
 |
|
 |
 |
|

|
|